Press Reviews

"Cette année, je pleurais pour la Journée mondiale des enfants Fredrikstad 2017. Il existe de nombreux types de comédie, les meilleurs ayant souvent une profondeur et une mélancolie douloureuse.Les acteurs du ARRIVED Presente' par  Studium Actoris regardaient encore toute la journée, et leur propre capacité à attirer leur public dès le moment où Adrian Schvarzstein ( et JURATE SIRVYTE )  est monté au sommet du porteur de planber à Stortorvet.Ils ont fait beaucoup de rire partout où ils sont apparus. C’est peut-être pour cette raison que la transition a été si grande et si émue en ce moment qu’ils ont presque presque obligé un des volontaires à se mettre sous les os avec beaucoup de rire, pour se rendre régulièrement dans le seul magasin alimentaire syrien et simplement écrire «peace salaam» sur le bord du trottoir devant son stand. Le vendeur a commencé à pleurer, j'ai pleuré et probablement plus avec moi.Un geste si petit, spontané, qui a tant compté pour vous. Belle". (Fredrickstad Norway, 2017)


 

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Über Adrian Schvarzstein lachen nicht alle. Einige flüchten lieber. Denn was der anarchistische grüne Clown auf seinem Weg durch die Fußgängerzone fabriziert, verschreckt auch den einen oder anderen, während die Masse des Publikums seine Streifzüge durch Geschäfte, über Autos und durch zunächst unbeteiligte Gruppen am Wegesrand grölend hofiert. Der Spanier wandelt ganz nah an der Grenze des Zumutbaren, nicht nur, wenn er aus der Bäckerei Kuchen klaut. Wenigstens wird er dieses Mal nicht verhaftet. Und dann wird er wieder ganz anders: An Tag zwei des Festivals wandert er im 20er-Jahre-Anzug gemeinsam mit Jurate Sirvyte-Rukstele durch den Stadtstreek, spielt von einer Ankunft („Arrived“ heißt das Stück) und dem Entdecken des Neuen. Auch da stiften die beiden gemeinsam einige Irritationen bei ins Spiel eingebundenen Passanten, Autofahrern oder Cafébetreibern, viel mehr sind es jetzt aber ruhige Momente, die tief bewegen. Schvarzstein, selbst Jude, entdeckt mit seiner Partnerin die Stolpersteine vor einem Schuhhaus, kreidet dort an die Wand auf Hebräisch „Nie wieder“, eine Straßensperre wird mit „No Borders“ (Keine Grenzen) beschriftet, und am Ende der 40 Minuten Spielzeit wird gemeinsam vor der Cohn-Scheune getanzt. „Das ist nicht nur Spaß, das kann auch tiefer gehen“, sagt ein sichtlich beeindruckter Uwe Goldschmidt nach dem symbolisch aufgeladenen Stück. Der Sprecher der Kir strahlt dabei. „Wir sind total zufrieden mit dem Wochenende“, fügt er schnell an, verabschiedet sich Richtung Kirchhof und wünscht noch „Viel Spaß!“ – er hat ihn. (Rotemburg- Germany 2018)

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